🩵 Über uns

Quelle der Kraft – Eine Gemeinschaft, die stärkt

Quelle der Kraft ist ein Netzwerk für Menschen, die Verantwortung tragen – und dabei sich selbst nicht verlieren möchten.

Pflege, Verantwortung und hohe Belastungen gehören für viele Menschen zum Alltag.

Doch sie müssen nicht zwangsläufig in Erschöpfung oder Ohnmacht münden.

Wir glauben daran, dass die innere Haltung den entscheidenden Unterschied macht.

Und daran, dass es möglich ist, selbst unter widrigen Umständen Freude und Sinn zu bewahren.

Selbstfürsorge ist kein Luxus, sondern eine wesentliche Voraussetzung, um langfristig für andere da sein zu können.

Ebenso entscheidend ist es, sich mit empathischen Menschen zu umgeben und Teil einer stärkenden Gemeinschaft zu sein.

Quelle der Kraft ist eine Gemeinschaft bewusster Menschen.

Ein Netzwerk, in dem Erfahrungen geteilt, Perspektiven erweitert und neue Kraftquellen entdeckt werden. Eine Gemeinschaft, in der Geben und Nehmen selbstverständlich sind – und jeder Mensch willkommen ist, so wie er ist.

Inspiriert von den Lehren u. a. von Jens Corssen, Gerald Hüther und Vera F. Birkenbihl fördern wir Bewusstsein, Eigenverantwortung und menschliche Verbundenheit.

Eigenverantwortung statt Ohnmacht – denn nur wer gut für sich sorgt, kann auch für andere da sein.

Verbindung statt Isolation:

Hier begegnen sich Menschen, die einander stärken, inspirieren und begleiten.

Besonders wichtig ist uns dabei eines: das Lachen.

Wer lacht, atmet auf. Humor schafft Abstand, öffnet neue Perspektiven und tut der Seele gut.

Quelle der Kraft möchte Mut machen:

  • Mut, gut für sich selbst zu sorgen.
  • Mut, Hilfe anzunehmen.
  • Mut, das eigene Leben bewusst zu gestalten – mit allem, was dazugehört.
  • Und Mut, sich immer wieder neu für das Leben zu entscheiden, auch und gerade in herausfordernden Zeiten.

Die Initiative geht auf Sonja Bartlewski, Gründerin und Vorsitzende des Vereins, zurück.

Gemeinsames Brainstorming und erster Pressetermin im Frühjahr 2025

Artikel bei “Wir in Dortmund” über unser Verein: https://www.wirindortmund.de/aplerbeck/eine-kraftquelle-fuer-pflegende-angehoerige-282891


Willi - unser Clown, ein 5 jähriger Cockerpo

Willi, unser Clown

Er bringt immer alle zum lachen 🤣

Willi ist ein 5 jähriger Cockerpo, gehört meinen lieben Nachbarn Michael und bereichert unser Leben täglich meistens von 7:00 – 17:00 Uhr.

Rolle von Therapiehunden

  • Förderung der Selbstwahrnehmung: Sie stärken das Selbstbewusstsein und das Gefühl der Verbundenheit.  
  • Bedingungslose Zuwendung: Hunde bieten nicht-wertende, empathische und bedingungslos positive Zuwendung.
  • Unterstützung in der Therapie: Sie helfen Patienten, psychosomatische Beschwerden zu bewältigen und emotionale Blockaden zu lösen.

Mit oder ohne Therapiehundeausbildung -Hunde tun einfach gut 🥰

Tiere, insbesondere Hunde, wirken sich positiv auf die psychische Gesundheit aus, indem sie Stress (Cortisol) senken, das Glückshormon Oxytocin freisetzen, Angst reduzieren und das Selbstbewusstsein stärken, was durch die Ausschüttung von Endorphinen beim Streicheln unterstützt wird. Sie fördern soziale Interaktion (“sozialer Katalysator”), verbessern die Stimmung und Motivation und helfen Menschen, schwierige Lebensphasen besser zu bewältigen, indem sie bedingungslose Zuwendung und Ruhe vermitteln. 

Wirkung von Tieren auf die Psyche

  • Stressreduktion: Senkung des Cortisolspiegels und des Blutdrucks, Beruhigung der Herzfrequenz.
  • Stimmungsaufhellung: Ausschüttung von Endorphinen und Oxytocin (Bindungshormon), was zu Gefühlen von Glück und Sicherheit führt.
  • Angstlösung: Wirkt beruhigend in stressigen Situationen, wie z.B. vor medizinischen Eingriffen oder während der Rehabilitation.
  • Soziale Förderung: Tiere fungieren als „sozialer Katalysator“, der Gespräche erleichtert und das Vertrauen zu medizinischem Personal stärkt.
  • Motivation & Konzentration: Verbessert die Fähigkeit, sich zu konzentrieren und motiviert zu bleiben. 

Wissenschaftliche Grundlagen

  • Studien zeigen, dass der Kontakt mit Hunden Oxytocin erhöht und Cortisol senkt.
  • Die Anwesenheit eines Hundes kann Herzfrequenz und Blutdruck senken.
  • Auch bei Kindern und Senioren mit oder ohne Erkrankungen wurden positive Effekte auf Stimmung und Angst nachgewiesen.